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16.07.2009

Verbraucherhotline iPIRACY der Musikindustrie großer Erfolg

Sieben Musikexperten beantworteten Verbraucherfragen zum Thema Musikdownloads und Urheberrecht in der digitalen Welt


Bundesverband Musikindustrie-Logo

Darf ich bei Webradios und Youtube legal mitschneiden? Wie kann man illegale Angebote erkennen? Worauf sollten Eltern achten, wenn ihre Kinder im Internet unterwegs sind? Das waren die meist gestellten Fragen bei der ersten Verbraucherhotline iPiracy zum Thema Internetpiraterie und Urheberrechten in der digitalen Welt. Sieben Experten aus den Bereichen Recht, Ermittlung und Öffentlichkeitsarbeit beantworteten am Donnerstag fünf Stunden lang die telefonischen Fragen von rund 300 Verbrauchern.

„Das Interesse vieler Konsumenten, sich legal zu verhalten ist groß. Auch wenn fast alle mittlerweile wissen, dass Downloads aus Tauschbörsen illegal sind, gibt es bei vielen anderen Themen großen Informationsbedarf“, sagte Stefan Michalk, Geschäftsführer des Bundesverbandes Musikindustrie am Donnerstag in Hamburg. „Wir brauchen im Urheberrecht eindeutige Regelungen, die den Konsumenten nicht im Unklaren lassen, was erlaubt und was verboten ist“, so Michalk weiter.

„Auf Grund der sehr positiven Resonanz werden wir uns Informations- und Aufklärungsangebot auch in Zukunft weiter ausbauen“,, so das Fazit von BVMI-Pressesprecher Daniel Knöll. „Bedingt durch immer neue Technologien und sich laufend ändernde rechtliche Rahmenbedingungen wird es immer wieder Gesprächsbedarf und offene Fragen geben, denen wir uns gerne stellen.“

Hintergrundinformationen

Im Rahmen der am 16. Juli geschalteten Verbraucherhotline iPIRACY standen folgende Experten für die Fragen der Verbraucher zur Verfügung:

1. Stefan Michalk (Geschäftsführer, Bundesverband Musikindustrie e.V., Berlin)
2. Daniel Knöll (Pressesprecher, Bundesverband Musikindustrie e.V., Berlin)
3. René Houareau (Justiziar, Bundesverband Musikindustrie e.V., Berlin )
4. Clemens Rasch (Rechtsanwälte Rasch, Hamburg)
5. Frank Lüngen (Ermittler, proMedia Gesellschaft zum Schutz geistigen Eigentums mbH, Hamburg)
6. Kay Spreckelsen (Rechtsanwälte Rasch, Hamburg)
7. Mirko Brüß (Rechtsanwälte Rasch, Hamburg)

Eine Übersicht der meist gestellten Fragen und der dazugehörigen Antworten finden Sie ab Ende der kommenden Woche unter www.musikindustrie.de

Weitere Informationen zum Thema Musikpiraterie finden Sie unter www.musikindustrie.de

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Andreas Leisdon
Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit 

Telefon: 
030 59 00 38-44

leisdon(at)musikindustrie.de

Rebecka Heinz
Referentin für
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Telefon:
030 59 00 38-23

heinz(at)musikindustrie.de