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Jahreswirtschaftsbericht / Phono-News 2008

Daten und Fakten zum Musikmarkt und der Musiknutzung

Der Bundesverband Musikindustrie analysiert regelmäßig die aktuellen Entwicklungen in der Musikbranche. Die umfangreichen Daten und Fakten zum Musikmarkt und der Musiknutzung resultieren entweder aus eigenen Erhebungen oder kommen aus renommierten Quellen wie der GfK, media control oder aus Studien von Unternehmensberatungen sowie anderen Instituten und Universitäten.

Die wichtigsten Ergebnisse werden einmal jährlich im Jahreswirtschaftsbericht zusammengefasst. Er enthält alle relevanten Informationen und Zeitreihen zu: Marktentwicklungen, Piraterieaktivitäten, der Handelslandschaft, den Musikkäufern, den Repertoiresplits und den internationalen Musikmärkten. 

Die kompletten Jahreswirtschaftsberichte und weitere Studien wie die „Brennerstudie“ oder den „Digital Music Report“ finden Sie zum Herunterladen im Bereich: Publikationen

Phono-News 2008

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise gehen auch am deutschen Musikmarkt nicht spurlos vorüber, weshalb die Umsätze mit dem Verkauf von Musik leicht zurückgehen. Positiv bleibt das anhaltend hohe Wachstum im Downloadmarkt bei stabilen CD-Verkäufen. Der weitere Erfolg des Digitalgeschäfts hängt aber von einer effizienten Durchsetzung des Urheberrechts in der digitalen Welt ab. Während andere Länder hier mit neuen Lösungen vorangehen, steckt die Diskussion in Deutschland in der Sackgasse.

  • Umsätze mit Musikdownloads plus 34 Prozent
  • CD bleibt mit 81 Prozent größter Umsatzbringer
  • Gesamtmarkt mit 4,7 Prozent leicht rückläufig

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  • CD-Absatz seit fünf Jahren stabil
  • Alben auch online gefragt
  • Zehn Millionen Songs online verfügbar

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  • Illegale Musikdownloads steigen leicht an
  • Auf einen gekauften kommen acht illegale Downloads
  • 26,2 Milliarden Musikdateien gespeichert

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  • Marktanteile der digitalen Vertriebswege steigen weiter
  • Elektrofachmärkte können führende Stellung ausbauen
  • Abwärtstrend bei Plattenläden gestoppt

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  • Vier von zehn Deutschen kaufen Musik
  • Zahl junger Musikkäufer steigt weiter
  • Gelegenheitskäufer gewinnen an Bedeutung

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  • Top 100 der Longplay-Charts fest in deutscher Hand
  • Neue Charts für Comedy und Newcomer
  • Pop und Rock wichtigste Umsatzträger

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  • Deutscher Weltmarktanteil steigt von 6,6 auf 7,6 Prozent
  • Deutschland weltweit auf Platz 4 und in Europa Nummer 2
  • Umsatz von Musikprodukten bei rund 30 Milliarden Dollar

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Britta Lüerßen
Leiterin Marktforschung & Entwicklung

Telefon:
030 59 00 38-21

lueerssen(at)musikindustrie.de