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Jahreswirtschaftsbericht 2010

Daten und Fakten zum Musikmarkt und der Musiknutzung

Der Bundesverband Musikindustrie analysiert regelmäßig die aktuellen Entwicklungen in der Musikbranche. Die umfangreichen Daten und Fakten zum Musikmarkt und der Musiknutzung resultieren entweder aus eigenen Erhebungen oder kommen aus renommierten Quellen wie der GfK, media control oder aus Studien von Unternehmensberatungen sowie anderen Instituten und Universitäten.

Die wichtigsten Ergebnisse werden einmal jährlich im Jahreswirtschaftsbericht zusammengefasst. Er enthält alle relevanten Informationen und Zeitreihen zu: Marktentwicklungen, Piraterieaktivitäten, der Handelslandschaft, den Musikkäufern, den Repertoiresplits und den internationalen Musikmärkten. 

Die kompletten Jahreswirtschaftsberichte und weitere Studien wie die „Brennerstudie“ oder den „Digital Music Report“ finden Sie zum Herunterladen im Bereich: Publikationen

Phono-News 2010

Musik ist fester Bestandteil im Leben der Deutschen, besonders nationale Künstler konnten 2010 begeistern. Die Musiknutzung wird immer vielfältiger und mobiler. Die CD bleibt jedoch das wichtigste physische Format und das Rückgrat der Branche. Auch die digitalen Geschäftsfelder verzeichnen ein sehr gesundes Wachstum, beflügelt durch eine etablierte Vielfalt an legalen Angeboten. Zusammen mit den physischen Onlineverkäufen werden über ein Drittel aller Umsätze aus dem Musikverkauf im Internet erwirtschaftet. Deutschland ist drittgrößter Musikmarkt der Welt. mehr

  • Digitale Geschäftsfelder wachsen um 17,5 Prozent
  • CD bleibt mit 88 Prozent wichtigstes physisches Format
  • Download-Bundles mit den größten Zuwächsen.

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  • Knapp 100 Mio. verkaufte CDs 2010
  • Vinylabsatz steigt um 20 Prozent
  • Nationale Produktionen über dem Durchschnitt

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  • Klangqualität für Männer im mittleren Alter besonders wichtig.
  • 61 Prozent der unter 20-Jährigen nutzen einen MP3-Player
  • Musik ist fester Bestandteil im Leben der meisten Deutschen

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  • 59 Prozent der 30- bis 39-Jährigen haben 2010 Musik gekauft.
  • Höchste Reichweitenverluste der letzten zehn Jahre bei 20- bis 29-Jährigen.
  • Dance setzt wieder Impulse bei den jungen Käufern

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  • 35 Prozent aller Umsätze aus dem Musikverkauf online erwirtschaftet
  • Erstmals ist ein Onlinehändler größter Musikdistributor
  • Deutschland mit 46 legalen Online-Musik-Services

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  • Rekordanteil von 49 Prozent für nationale Acts in den Alben-Charts
  • Pop, Rock, Dance und Kinderprodukte können Anteile ausbauen
  • Unheilig als nationaler Newcomer auf der Nummer eins der Alben-Charts

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  • Deutschland drittgrößter Musikmarkt weltweit
  • Weltweiter Umsatz aus dem Musikverkauf geht um sechs Prozent zurück
  • USA Spitzenreiter mit 49 Prozent Digitalanteil

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Britta Lüerßen
Leiterin Marktforschung & Entwicklung

Telefon:
030 59 00 38-21

lueerssen(at)musikindustrie.de

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