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Musikindustrie nimmt Verantwortung wahr

Die deutsche Musikindustrie engagiert sich nachhaltig für die Entwicklung der Musikkultur und der Musikpädagogik und ist über den Verband Teilnehmer in zahlreichen kulturellen und kulturpolitischen Gremien, wie beispielsweise der „Initiative Musik“. Eine der zentralen Säulen des Engagements der deutschen Musikindustrie ist die Nachwuchsförderung. Sie wird vor allem über die Deutsche Phono-Akademie, dem Kulturinstitut der Musikindustrie, wahrgenommen. Die Förderung umfasst unter anderem Projekte zur musikalischen Grundbildung und unterstützt verschiedene musikpädagogische Institutionen. Darüber hinaus unterstützen und fördern der Verband und seine Mitgliedsunternehmen viele kulturelle, soziale und gesellschaftspolitische Projekte, wie „Deine Stimme gegen Armut“ oder die „Stiftung zur Förderung der Nordoff/Robbins Musiktherapie“. Nicht, weil sie sich davon einen direkten Gewinn versprechen, sondern weil sie sich des hohen Stellenwerts von Musik in unserer Gesellschaft und der damit verbundenen Verantwortung bewusst sind.

Förderung musikpädagogischer Institutionen

Seit ihrer Gründung im Jahr 2004 wird die Popakademie in Mannheim von der Deutschen Phono-Akademie unterstützt. Die Popakademie ist eine Hochschule des Landes Baden-Württemberg, die Studierende in zwei Studiengängen qualifiziert: „Der Studiengang Musikbusiness bietet eine grundständige Business-Ausbildung etwa für Band- und Labelmanager, Marketingexperten und Existenzgründer. Neben der Vertiefung der Kenntnisse im Musik- und Medienbusiness wird auch eine musikalische Grundkompetenz vermittelt. Der Studiengang Popmusikdesign richtet sich an den künstlerisch-kreativen Bereich. Die künstlerische Idee, die Glaubwürdigkeit und der Umsetzungsdruck stehen im Zentrum der Ausbildung. Neue Impulse, auch aus den Grenzbereichen der Popavantgarde, werden hier berücksichtigt werden. Der Studiengang Popmusikdesign ist der Ausbildungsgang für kreative talentierte Komponisten, Songwriter, Texter, Sängerinnen und Sänger, Rapper, DJs, Instrumentalisten und Instrumentalistinnen, Arranger und zukünftige Producer aus allen Bereichen Populärer Musik (Pop, Rock, Hip-Hop, DJ-Culture, Soul, Funk, Drum& Bass, House, Jungle, R&B, Punk, Grunge, Nu-Metal).“ Die Deutsche Phono-Akademie ist in den beiden Fachbeiräten der Popakademie mit Sitz und Stimme vertreten.

Mitarbeit in kulturellen und kulturpolitischen Gremien

Um die kulturpolitische Diskussion mitzugestalten und die Aspekte der Musikwirtschaft einzubringen, engagiert sich der Bundesverband Musikindustrie in zahlreichen Gremien. Als Mitglied des Deutschen Musikrats und dessen Fachausschüssen wirkt er an der Meinungsbildung und der anschließenden Öffentlichkeitsarbeit des Dachverbandes mit. Er ist im Beirat der Künstlersozialkasse ebenso vertreten wie im Beirat des Deutschen Musikarchivs. Die Beispiele demonstrieren das Engagement der Musikindustrie in verschiedenen gesellschaftspolitischen Bereichen.

 

Dr. Florian Drücke
Geschäftsführer

Telefon:
030 59 00 38-14

druecke(at)musikindustrie.de