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Jahreswirtschaftsbericht 2009

Daten und Fakten zum Musikmarkt und der Musiknutzung

Der Bundesverband Musikindustrie analysiert regelmäßig die aktuellen Entwicklungen in der Musikbranche. Die umfangreichen Daten und Fakten zum Musikmarkt und der Musiknutzung resultieren entweder aus eigenen Erhebungen oder kommen aus renommierten Quellen wie der GfK, media control oder aus Studien von Unternehmensberatungen sowie anderen Instituten und Universitäten.

Die wichtigsten Ergebnisse werden einmal jährlich im Jahreswirtschaftsbericht zusammengefasst. Er enthält alle relevanten Informationen und Zeitreihen zu:
Marktentwicklungen, Piraterieaktivitäten, der Handelslandschaft, den Musikkäufern, den Repertoiresplits und den internationalen Musikmärkten.

Die kompletten Jahreswirtschaftsberichte und weitere Studien wie die „Brennerstudie“ oder den „Digital Music Report“ finden Sie im Bereich Publikationen.

 

Phono-News 2009

Musik bleibt in der Wirtschaftskrise begehrt. Stabile CD -Verkäufe, anhaltend hohes Wachstum bei Downloads und die an Bedeutung gewinnenden Zusatzerlöse sind die Stützen der Konsolidierung.

Wenig Fortschritte gibt es dagegen bei neuen Ansätzen zur Bekämpfung von Urheberrechtsverletzungen im Netz. Während in Frankreich im Sommer 2010 die ersten Warnhinweise versendet werden, herrscht in Deutschland Stillstand.

  • Neue Geschäftsfelder gewinnen an Bedeutung
  • CD bleibt größter Umsatzträger mit 80 Prozent
  • Umsätze mit Musikdownloads steigen um 35 Prozent

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  • Absatz von Download-Bundles Plus 65 Prozent.
  • Gesamtabsatz steigt um 4,9 Prozent.
  • Über 40 Online-Musikstores in Deutschland.

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  • Vorgehen gegen Internetpiraterie zeigt Wirkung: erneut Rückgang bei illegalen Downloads.
  • Kostenpflichtige Portale und Downloadplattformen mit über 30 Prozent am häufigsten genutzt.
  • 47 Milliarden Musikdateien auf Festplatten gespeichert.

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  • 30 Prozent des Gesamtumsatzes werden im Internet gemacht.
  • Physischer Handel unter Druck.
  • Amazon bereits zweitwichtigster Händler

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  • Zahl der Musikkäufer nimmt leicht zu .
  • Anstieg bei den Intensivkäufern.
  • Ältere kaufen mehr Musik.

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  • Über 40 deutsche Interpreten in den Top 100 Alben-Charts.
  • Plus 10,4 Prozent bei Neuerscheinungen von Klassik-Tonträgern .
  • Erfolgreichstes Album in 2009: Peter Fox.

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  • Deutscher Weltmarktanteil wächst weiter .
  • Digitalgeschäft kann physische Verluste nicht kompensieren .
  • Absatz von Musikprodukten erreicht bestes Ergebnis seit fünf Jahren.

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Britta Lüerßen
Leiterin Marktforschung & Entwicklung

Telefon:
030 59 00 38-21

lueerssen(at)musikindustrie.de