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Kompetent und prominent: Gregory Porter und Roger Cicero moderieren den ECHO Jazz

Ein Duo, das Kompetenz und Prominenz vereint: Roger Cicero und Gregory Porter werden die Preisverleihung des ECHO Jazz 2015 moderieren, dies gab die Deutsche Phono-Akademie, das Kulturinstitut des Bundesverbandes Musikindustrie, heute bekannt. Die festliche Gala findet am 28. Mai im Hamburger Hafen statt, das NDR Fernsehen sendet die Highlights am 30. Mai ab 23:15 Uhr. Tickets für den ECHO Jazz sind bereits an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Auch wenn sie von Statur und Erscheinung grundverschieden daherkommen – die Gemeinsamkeiten sind offensichtlich: Gregory Porter wie Roger Cicero sind unbestrittene Meister ihres Faches, beide haben mit ihrer Strahlkraft dem Jazz zu großer Popularität und neuen Fans verholfen. Nun kommt eine weitere Gemeinsamkeit hinzu: Am 28. Mai werden die beiden Ausnahme-Vokalisten gemeinsam Gastgeber des ECHO Jazz 2015 sein.

Gregory Porter ist die derzeitige Lichtgestalt der internationalen Jazz-Szene. Der Grammy-Gewinner erhielt im vergangenen Jahr bereits einen ECHO Jazz als Sänger des Jahres, und auch am 28. Mai wird er nicht nur Moderator, sondern zugleich Preisträger sein: Mit seinem Album Liquid Spirit lieferte er den Bestseller des Jahres.
Roger Cicero machte sich einen Namen, indem er hierzulande Jazz in höchste Charts-Regionen brachte. Für seine Bigband-Alben erhielt er unter anderem einen ECHO als Künstler Rock/Pop national, zudem wagte er erfolgreich Ausflüge ins Schauspiel- und Moderationsfach.

„Mit Gregory Porter und Roger Cicero als Gastgeber-Duo wird dieser Abend sicher ein großartiges und wirklich besonderes Erlebnis werden!“, sagt Dr. Florian Drücke, Geschäftsführer des BVMI. „Beide, Porter als internationaler Ausnahmekünstler – diesen Status hat sein Auftritt beim ECHO im vergangenen Jahr eindrucksvoll bestätigt –, Cicero als nationale Jazz-Größe, vermögen es, Jazz deutlich über die Genre-Grenzen hinaus zu tragen und ein breites Publikum anzusprechen.“

Auch Roger Cicero zeigt sich begeistert: „Gäbe es diese Veranstaltung nicht, man müsste sie schleunigst erfinden. Schließlich wird etwas gefeiert, das es wirklich wert ist, gefeiert zu werden: Ein spannendes, sich immer wieder erneuerndes Genre, großartige Kollegen und vor allem auch wunderbarer Nachwuchs, den wir in Deutschland haben und dem der ECHO Jazz jedes Jahr eine große Bühne bietet“, so Cicero, und freut sich auf ein besonderes Wiedersehen: „Gregory Porter bin ich bereits einmal begegnet - als Fan: Nach einem Clubkonzert in Amsterdam habe ich mich brav in die Schlange gestellt, um ein Autogramm und das obligatorische 'Selfie' zu ergattern. Gregory ist ein wirklich Großer unseres Fachs, durchaus im doppelten Sinne. Insofern freue ich mich sehr, ihn demnächst erneut zu treffen - diesmal als Kollegen und Co-Moderator des ECHO Jazz.“

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