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Stellungnahme des BVMI zur 3sat-Dokumentation

Wir veranstalten den ECHO JAZZ seit 2010, um dem Jazz selbst ebenso wie seinen vielen großartigen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne zu geben. Eine solche Leuchtturm-Veranstaltung mit ihrem kommunikativen Umfeld rückt das Genre ins Rampenlicht und macht es auch für eine breitere Öffentlichkeit sichtbar. Wir freuen uns, dabei den NDR als Sendepartner an unserer Seite zu haben, der entscheidend zu dieser Öffentlichkeit beiträgt. Und dass diese wiederum positive Auswirkungen auf die Bekanntheit und den Erfolg der ausgezeichneten und auftretenden Künstlerinnen und Künstler hat, wird auch in der 3sat-Dokumentation über Anna-Lena Schnabel an einigen Stellen deutlich artikuliert.

Die Zusammenstellung des Line-ups einer Veranstaltung wie dem ECHO JAZZ sowie die Auswahl der dort gespielten Titel erfolgen unter Berücksichtigung verschiedenster Faktoren, dass dieser Vorgang an einigen Stellen als „Zensur“ bezeichnet wird, ist geradezu absurd. In der Regel gibt es im Vorfeld Vorschläge von verschiedenen Seiten, aus denen ausgewählt wird, auch von Seiten der Labels, Managements und Künstler/innen. Hier den richtigen Mix zusammen zu stellen, ist immer eine besondere Herausforderung; es gilt, die verschiedenen Tempi und Stimmungen der jeweiligen Live-Stücke zusammenzubringen, die Künstler/innen vorzustellen und dem Zuschauer das Genre Jazz nahezubringen. Die Künstler sind in diesen Vorgang jedoch stets einbezogen. Am Ende muss im Medium TV eine Sendung entstehen, die die TV-Zuschauer/innen erreicht und inhaltlich abholt und mitnimmt. Die Produktionsfirma und der NDR haben dabei unser vollstes Vertrauen und das bisherige Feedback der Branche auf die letzte Sendung hat uns darin in den letzten Monaten noch einmal bestärkt!
 

Kontakt

Sigrid Herrenbrück
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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